Berlin, Berlin - wir fahren nach Berlin!

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Einmal im Jahr findet auf dem ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof die „Firefighter Combat Challenge Germany“ statt. Feuerwehrmänner und –frauen aus aller Welt treffen sich hier zu einem Wettkampf, bei dem in voller Schutzausrüstung mit Atemschutzgerät verschiedene Aufgaben bewältigt werden müssen.

Am 9. September 2017 war es wieder soweit und unter den über 200 Teilnehmern waren auch drei Burgweintinger zu finden: Mario Walter, Julian Lobensteiner und Peter Buhl stellten sich der Herausforderung und reisten dafür schon am Donnerstag in die Hauptstadt. Florian Schimmich begleitete die Wettkämpfer als Fotograf und „One-Man-Fanclub“. Nach einer Nacht auf der Feuerwache Wilmersdorf (Danke an dieser Stelle für die freundliche Aufnahme!) ging es früh morgens zum Fotoshooting vor das Brandenburger Tor und im Anschluss auf das Wettkampfgelände.

Im Laufe des Tages starteten alle drei im „Einzel“. Hierbei muss jeder den festgelegten Parcours durchlaufen: Nach dem Startsignal wird mit angeschlossenem Atemschutzgerät ein 12m hoher Turm mit einem 19kg schweren Schlauchpaket bestiegen, oben angekommen ein wiederum 19kg schwerer Schlauch an einem Seil hochgezogen. Unten angekommen muss mit einem 5kg schweren Hammer ein 80kg schweres Eisengewicht über eine bestimmte Strecke geschlagen werden, um nach einem Slalomkurs einen C-Schlauch aufzunehmen, ein Ziel umzuspritzen und letztendlich eine Puppe mit einem Gewicht von knapp 80kg über 30m ins Ziel gezogen werden.

Alle drei kämpften bis zum bitteren Ende - und kurzzeitig lag sogar die Tages-Bestzeit mit 02:15 Minuten bei den Burgweintingern, was sich allerdings rasch änderte, als bekannte Wettkampfgrößen am frühen Nachmittag an den Start gingen und Zeiten unter 1:30 Minuten an den Tag legten. Hier besteht für unsere Jungs noch Nachholbedarf ;)

Nach einer kurzen Pause starteten Peter Buhl und Julian Lobensteiner zum "Tandem" bei dem sich die beiden Startern die Aufgaben teilen. Auch bei diesem Durchgang wurden passable Zeiten erreicht.

Auf dem Heimweg nach Regensburg stießen unsere „Firefighter“ dann auf der Autobahn nähe Leipzig noch zu einem schweren Verkehrsunfall hinzu, wo sie die örtlichen Feuerwehren und Rettungsdienste tatkräftig unterstützen konnten. Die Zusammenarbeit funktionierte hervorragend. Über eineinhalb Stunden verspätet erreichten die vier dann erst gegen Mitternacht wieder Burgweinting. (bup)

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