Intensive Ausbildungswochen zur Technischen Hilfeleistung in Burgweinting

Geschrieben von Bericht: BuPe - Bild: BuPe.

Im jährlichen Wechsel bietet die Feuerwehr Burgweinting im Rahmen der Ausbildung ihrer Einsatzkräfte die Module „Brandbekämpfung“ und „Technische Hilfeleistung“ an. Innerhalb weniger Wochen werden dabei zahlreiche Ausbildungsinhalte aus der Grundausbildung wiederholt und weiterführende Kenntnisse vermittelt.

In diesem Jahr wurde von Oktober bis Dezember wieder das Modul „Technische Hilfeleistung“ angeboten. Zwölf Mitglieder der Wehr wurden an insgesamt 10 Terminen intensiv im Umgang mit hydraulischen Rettungsgeräten, Motorsägen, (Motor-)Trennschleifer und Rettungsplattform geschult.

An einem Abend wurde zudem der Rüstwagen der Berufsfeuerwehr besichtigt, um die Einsatzmöglichkeiten dieses Spezialfahrzeugs kennenzulernen. Außerdem wurde die Funktion von Hebekissen vorgeführt sowie die Kettenrettung, auch Oslo-Methode genannt, an einem Schrottfahrzeug demonstriert.

An weiteren Terminen wurden verschiedene Schneid- und Rettungstechniken geschult, die letztendlich dann bei zwei Einsatzübungen angewandt werden mussten. Insgesamt wurden somit fünf Fahrzeuge durch die Kameradinnen und Kameraden zerschnitten.

Die Teilnehmer - Maximilian Fest, Ramona Fischer, Hannah Jobst, Fabian Kummer, Maximilian Thanner, Raphael Lobensteiner, Lukas Stäbler, Maximilian Nun, Michael Schönberger, Fabian Schimmich, Mike Bäuml und Vasco Dundev– demonstrierten dann im Dezember in einer Abschlussübung unter Aufsicht von Kommandant Stefan Prechtl ihr erlerntes Wissen.

Um so eine umfangreiche Ausbildung bieten zu können, sind im Hintergrund viele helfende Hände nötig. Somit gilt besonderer Dank den Ausbildern aus den Reihen der FF, den Kollegen der Berufsfeuerwehr und den Kameraden, die sich um die Be- und Entsorgung der zahlreichen Schrottfahrzeuge kümmerten.

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